
RE:ACT
RE:ACT – Resilience through Education against Contemporary Antisemitism and Distortion addresses the urgent rise of antisemitism in Europe, intensified after the events of October 7, 2023, and the growing spread of Holocaust distortion and online hate. Building on the results of the DECONSTRUCT project, RE:ACT develops a new generation of digital, testimony-based and critical thinking educational tools that connect Holocaust remembrance with contemporary civic challenges. (Read more)
The project will engage educators, students and relevant stakeholders including policymakers, journalists and Jewish community organizations in Hungary, Greece, Romania and Germany, with associated partners in Switzerland and the United States. Through a combination of research, training and innovative learning design, RE:ACT will equip teachers and young people to identify and counter antisemitic narratives, misinformation, and prejudice, fostering empathy, dialogue and democratic resilience.
Das Projekt „RE:ACT – Resilienz durch Bildung gegen zeitgenössischen Antisemitismus und Holocaustleugnung“ – befasst sich mit dem Anstieg des Antisemitismus in Europa, der sich nach den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 noch verschärft hat, sowie mit der zunehmenden Verbreitung von Holocaustleugnung und Hass im Internet. (Read more)
Aufbauend auf den Ergebnissen des Projekts DECONSTRUCT entwickelt RE:ACT eine neue Generation digitaler, auf Zeitzeugnissen basierender und auf kritischen Denkanstößen beruhender Bildungsinstrumente, die die Erinnerung an den Holocaust mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verknüpfen.
Das Projekt bindet PädagogInnen, SchülerInnen und relevante AkteurInnen wie politische EntscheidungsträgerInnen, JournalistInnen und jüdische Organisationen in Ungarn, Griechenland, Rumänien und Deutschland sowie Partner in der Schweiz und den USA ein. Durch Forschung, Fortbildungen und innovative Lernkonzepte befähigt RE:ACT Lehrkräfte und junge Menschen, antisemitische Narrative, Fehlinformationen und Vorurteile zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. So werden Empathie, Dialog und demokratische Resilienz gestärkt.
